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T-Shirts bedrucken mit FlockdruckDer Flockdruck ist ebenso wie der Flexdruck für kleinere Auflagen sehr gut geeignet. Bei diesem Verfahren werden keine Siebe erstellt, demnach fallen auch keine Kosten für den Film an, sondern es werden Grafiken, die als Vektor vorliegen müssen, gespiegelt an den Schneiderplotter gesendet. Der Schneideplotter wiederum schneidet den Konturen entlang die Flockfolie bis zur Trägerfolie durch. Was dann übrig bleibt, ist das Motiv, was mit einer Transferpresse unter mittleren Druck bei der ca. 170° C für 20 Sekunden auf das T-Shirt aufgebracht wird.Die Flockfolie ist äußerst stabil und lange haltbar. Flockfolie ist nicht glatt, sondern "plüschig". Da sie sehr edel aussieht findet sie vor Allem da Anwendung, wo T-Shirts über einen längeren Zeitraum getragen werden, also nicht nur für einen Abend oder zu reinen Promotion-Zwecken. Oft werden Fußballvereine mit Trikots ausgestattet die mit Flockfolie bedruckt worden sind. Flockfolie gibt es in mehreren Farben, allerdings sind keine Farbverläufe wie beim Siebdruck oder dem Digitaldruck möglich. Es können jedoch mehrfarbige Motive ohne Farbverlauf realisiert werden. Zur Flockfolie gibt es keine Alternative. Möchte man also seine T-Shirts mit Flockfolie bedruckt haben, so hat man keine andere Wahl als die Motive mit dem Schneideplotter vorzubereiten und nach dem Entgittern der Motive von Hand mit einer Transferpresse auf das T-Shirt zu transferieren. Der Druck des Motives per Sieb- oder Flexdruck wäre glatt und hätte nicht den plüschigen Effekt. Der Flockdruck ist sehr aufwändig und bei größeren Auflagen kostenintensiver als andere Druckverfahren. Druckverfahren wie der Siebdruck werden ab einer gewissen Auflagenmenge sehr günstig, da sich die Kosten für die Schritte zuvor durch andere Subventionen da diese schlichtweg wegfallen. Beim Flockdruck ist dies nicht der Fall. Jedes Motiv muss zuvor geschnitten, entgittert und von Hand transferiert werden, diese Schritte haben Ihre Kosten und sind somit fest. |
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